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3 Phasen Leistungsmesser
Produkt-Nr: PM3R-PM
Anwendungen
VM_FIELD_APPLICATIONS_QEPOWERTSTD
Netto Verkaufspreis140,00 €
exkl. 0 MwSt. zzgl. Versandkosten

3 Phasen Leistungsmesser für Stromwandler oder Rogowski

3 Phasen Leistungsmesser mit ModBus.
Geringer Platzbedarf im Schaltschrank (17,5 mm Breite).
Universeller Stromeingang: Stromwandler 5 A, 333 mV oder Rogowski-Spule.
Ein Digitalausgang möglich (s. Spezifikationen).
Messungeng: Irms, Vrms (pro Phase), Ipk, Vpk, Frequenz, Scheitelfaktor, Leistungsfaktor, Aktiv- und Blindleistung, Energiezähler.
Patente angemeldet.

Versionen:
Leistungsmesser
Netzwerkanalysator
Netzwerkanalysator mit Oberschwinungsanalyse

Versionenauswahl 3 Phasen Leistungsmesser
 
 
 
 

Dieses Gerät ist einer der kleinsten und funktionsreichsten 3 Phasen Leistungsmesser für Hutschiene auf dem Markt.

Das Leistungsmessgerät zeichnet sich durch seine sehr kompakte Faktorform aus, nur 17,5 mm Breite: der Leistungsmesser nimmt so viel Platz im Verteilerschrank wie ein herkömmlicher Schutzschalter (1 TE auf der Hutschiene). 

 

Konfigurationssoftware

ModBus Master Simulator: Energiezähler des Leistungsmessers

Dieses Gerät ist durch unsere Software EETM ModBus Master Simulator popup unterstutzt. Die Software zeigt alle ModBus Register in einer benutzerfreundlichen Darstellung. Ihre Vorteile:

  • Schnelles Anlernen der Konfigurationsschritte: Die ModBus Adressen und ihre Werte werden graphisch präsentiert.
  • Direkte Visualisierung der Messwerte: Die Konfigurationen können direkt getestet und ggf. korrigiert werden.

 

 

Stromerfassung

Der Leistungsmesser ist mit einem universellen Stromeingang ausgestattet: jeder beliebte Stromwandler kann angeschlossen werden. Das Gerät kann sowohl Stromwandler mit Sek. 5 A oder 333 mV als auch Rogowski-Spulen popup lesen. Typische Messbereiche sind von 30 A bis 800 A mit Stromwandlern oder 10 kA mit Rogowski-Spulen. Der Typ von Stromsensor kann dann per ModBus konfiguriert werden (Register #40007).

Besonders interessant ist die Möglichkeit, Stromwandler mit Klappkern einzusetzen. Diese Lösung eignet sich bei Nachrüstung eines Energieerfassungssystems für bestehende Anlagen (z.B. Einführung eines ISO 50001 Systems).

 

Spannungen

Die Spannungen können direkt an den Leistungsmesser angeschlossen werden. Hier ist eine maximale Spannung 300 VLN / 500VLL vorgeschrieben. Bei einer Messung von höheren Spannungen soll erst ein Spannungswandler eingesetzt werden. Das Übertragungsverhältnis des Spannungswandlers ist in dem Gerät konfigurierbar: Damit ist auch eine direkte Ablesung der Spannungswerte auch mit Einsatz eines Spannungswandlers möglich.

 

ModBus und Messwerte

Der Leistungsmesser liefert die Hauptkennzahlen des Netzes: Irms, Vrms, Ipk, Vpk, Wirkleistung (W), Blindleistung (VAR), Scheinleistung (VA), Frequenz, Leistungsfaktor, Energie (kWh), Bidirektionale Wirkarbeit (kWh), Blindarbeit (kVARh) und Scheinarbeit (kVAh), Scheitelfaktor (alle Werte pro Phase). Gespeichert werden auch Energiezähler und max./min. Werte.

Der Leistungsmesser stellt alle Messwerte als ModBus Register zur Verfügung. Typische übergeordneten Messsysteme sind MES, Energiemanagementsysteme, Steuerungen, Mikrokontrollern, Dataloggers oder auch Messkoffer.

Zusätzlich steht ein Digitalausgang zur Verfügung, der als Zähler oder Schwellenalarm konfiguriert werden kann.

 

T-Bus Verbinder

Der Leistungsmesser kann mit einem T-Bus Verbinder angeschlossen werden, der die Verkabelung der ModBus und Hilfsspannung vereinfacht.

Dieses Gerät ist in unserer Software EETM ModBus Master Simulator unterstutzt. Die Software zeigt alle ModBus Register in einer benutzerfreundlichen Darstellung. Ihre Vorteile:

Schnelles Anlernen der Konfigurationsschritte: Die ModBus Adressen und ihre Werte werden graphisch präsentiert.

Direkte Visualisierung der Messwerte: Die Konfigurationen können direkt getestet und ggf. korrigiert werden.

Abmessungen Breite: 60 mm
Länge: 61 mm
Tiefe: 10 mm
Gewicht80 g
Gerät
AC 3 Phasen Leistungsmesser
Zulässige Stromsensoren
Stromwandler mit Sek. 1 A oder 5 A.
Stromwandler mit Sek. 333 mV.
Rogowski-Spulen.
Spannungseingang
Direktanschluss bis 500 V RMS (40...70 Hz).
Anschluss mit Spannungswandler bei größeren Spannungen möglich (Spannung- Übertragungsverhältnis einstellbar).
Genauigkeit
Spannung: +/- 0,5% vom gelesen Wert (10..100% Un, Un: 230/400V).
Strom: +/- 0,5% vom gelesen Wert (5..100% In).
Frequenz: +/-0,1 Hz (40...70 Hz).
Wirk-/Blindleistung: +/-0,5% vom gelesen Wert.
Ausgänge
RS485 ModBus RTU.
Potentialfreier Kontakt (max 100 mA, max 40 V DC), bspw. für Alarmmeldung.
Der Relais ist verfügbar, nur wenn der T-Bus Verbinder benutzt wird.
ModBus Registers
Effektivwert der Ströme (Irms) und der Spannungen (Vrms)
Scheitelwerte (Ipk, Vpk)
Wirkleistung (W)
Blindleistung (VAR)
Scheinleistung (VA)
Frequenz
Leistungsfaktor
Bidirektionale Wirkarbeit (kWh), Blindarbeit (kVARh) und Scheinarbeit (kVAh)
Scheitelfaktor
Versorgungsspannung
10...40V DC, 19...28 V AC 50 / 60 Hz
Stromaufnahme maximal
< 500 mW @ 24 V DC
Standards
EN61000-6-2; EN61000-6-4; EN61000-4-2; EN61000-4-3; EN61000-4-4; EN61000-4-5; EN61000-4-6; EN61010-1; EN61010-2-30.
Herstellungsland
Hergestellt in Italien

02-021200: 3 Phasen Leistungsmesser für CT oder Rogowski
KONFIGURATIONSREGISTER
Register NameEinheitBeschreibung
Modbus AdresseDie ModBus Addresse. Wenn der DIP-Schalter #0 auf 1 eingestellt ist, befindet sich das Gerät in Konfigurationsmodus: Das Gerät arbeitet dann mit der ModBus Adresse 1 vom dieser Einstellung unabhängig
VerzögerungAntwortsverzogerung des Gerates in Zeichen
Modbus BaudrateModbus baudrate
ParitätParität
Konfiguration der MessungenKonfiguration der Messungen
- Stromeingang
  1. - Input 1A/5A
  2. - Input 333 mV or Rogowski
- Stromanschluss
  1. - 1 phase
  2. - 3 phases: 3 wires with 2 CT (Aron)
  3. - 3 phases with 3 wires and 3 CT
  4. - 3 phases with 4 wires (1N) and 3 CT
- Q Berechnung
  1. - Triangle methode
  2. - Budeanu method
- RS-485 als Relais
  1. - RS-485
  2. - Relais
- Frequency source
  1. - Spannung
  2. - Strom
- Energy storing
  1. - Ausgeschaltet
  2. - Eingeschaltet
- Anfänglicherzustand des Relais
  1. - Geschlossen am Anfang
  2. - Offen am Anfang
- Typ des Messungswertes
  1. - Float
  2. - Float swapped
  3. - Hundred (Float*100)
  4. - Hundred swapped
- Integratorzustand
  1. - Integrator ausgeschaltet
  2. - Int. aeingeschaltet (Rogowski-Spule)
- Bedienung für die Alarmauslösung
  1. - Schwellwert
  2. - Bereich (oberer und unterer Schwellwert)
- Filtered measurement
  1. - Filterung aus
  2. - Filterung an
Led EinstellungenKonfiguriert die Bedienungen, bei denen das LED Fail auf der Frontseit blinken soll
- Fail Eeprom
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I1 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I1 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I2 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I2 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I3 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- I3 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V1 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V1 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V2 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V2 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V3 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
- V3 Unter-schreitung
  1. - Nicht blinkend
  2. - LED blinkend
CT VerhältnisVerhältnis des Stromwandlers
CT VerzögerungVerzögerung des Stromwandlers in [°] @ 50 Hz. Damit kann die Verzögerung in der Leistungsberechnung kompensiert werden
VT VerhältnisVerhältnis des Spannungswandlers
VT VerzögerungVerzögerung des Spannungswandlers in [°] @ 50 Hz. Damit kann die Verzögerung in der Leistungsberechnung kompensiert werden
Minimale Welligkeit SpannungUnter diesem Schwellenwert wird ein Messwert 0 angegeben, vom Eingangssignal unabhängig
Minimale Welligkeit StromUnter diesem Schwellenwert wird ein Messwert 0 angegeben, vom Eingangssignal unabhängig
Minimale Welligkeit LeistungUnter diesem Schwellenwert wird ein Messwert 0 angegeben, von Eingangssignalen unabhängig. Diese Einstellung betrifft die Wirk-, Blind- und Scheinlseitung
Filter DC[s/10]Zehntel von Sekunden für die Berechnung des I RMS Wertes in DC
Filter ACAnzahl von Nulldurchgänge für die Berechnung des I RMS Wertes in AC
Adresse des AlarmregistersDie Adresse des Registers, der als Referenz der Alarmschwelle dient. Z.B. Adresse: 40359 --> Referenzwert: Vrms L1-N. Adresse: 40361 Vrms L2-N etc.
Schwellenwert für AlarmauslösungWird das Alarm durch einem Schwellenwert ausgelöst (Register #4007, Bit #14->0), enthält dieser Register den Schwellenwert. Wird das Alarm durch einem Wertbereich kontrolliert (Register #4007, Bit #14->1), enthält dieser Register den unteren Wert des Kontrollbereiches
AlarmhystereseWird das Alarm durch einem Schwellenwert ausgelöst (Register #4007, Bit #14->0), wird durch diesem Register die Hysterese eingestellt
2. Schwellenwert für AlarmauslösungWird das Alarm durch einem Wertbereich kontrolliert (Register #4007, Bit #14->1), enthält dieser Register den oberen Wert des Kontrollbereiches
MESSUNGENREGISTER
Register NameEinheitBeschreibung
GeräteszustandZustand
  • - Flash settings error
  • - Flash calibration error
  • - I1 Unter-schreitung
  • - I1 Unter-schreitung
  • - I2 Unter-schreitung
  • - I2 Unter-schreitung
  • - I3 Unter-schreitung
  • - I3 Unter-schreitung
  • - V1 Unter-schreitung
  • - V1 Unter-schreitung
  • - V2 Unter-schreitung
  • - V2 Unter-schreitung
  • - V3 Unter-schreitung
  • - V3 Unter-schreitung
  • - Zero crossing detecting
  • - Switch open
  • - Wh storing error
  • - Alarm detection
  • - Führungsleistungsfaktor L1
  • - Führungsleistungsfaktor L2
  • - Führungsleistungsfaktor L3
Vrms L1-N[V]RMS Sternspannung L1-N
Vrms L2-N[V]RMS Sternspannung L2-N
Vrms L3-N[V]RMS Sternspannung L3-N
Durchschnitt Y-Vrms[V]Durchschnitt der RMS Sternspannungen
Vrms L1-L2[V]RMS Dreieckspannung L1-L2
Vrms L2-L3[V]RMS Dreieckspannung L2-L3
Vrms L3-L1[V]RMS Dreieckspannung L3-L1
Durchschnitt Δ-Vrms [V]Durchschnitt der RMS Dreieckspannungen
Irms L1[A]RMS Strom L1
Irms L2[A]RMS Strom L2
Irms L3[A]RMS Strom L3
Irms N[A]RMS Strom N
Durchschnitt Irms[A]Durchschnitt der RMS Ströme (Irms N ausgeschlossen)
Wirkleistung L1[W]Wirkleistung der Linie 1
Wirkleistung L2[W]Wirkleistung der Linie 2
Wirkleistung L3[W]Wirkleistung der Linie 3
Wirkleistung 3 Phasen[W]Wirkleistung der 3 Phasen
Blindleistung L1[VAR]Blindleistung der Linie 1
Blindleistung L2[VAR]Blindleistung der Linie 2
Blindleistung L3[VAR]Blindleistung der Linie 1
Blindleistung 3 Phasen[VAR]Blindleistung der 3 Phasen
Scheinleistung L1[VAR]Scheinleistung der Linie 1
Scheinleistung L2[VAR]Scheinleistung der Linie 2
Scheinleistung L3[VAR]Scheinleistung der Linie 3
Scheinleistung 3 Phasen[VAR]Scheinleistung der 3 Phasen
Leistungsfaktor L1Leistungsfaktor der Linie 1
Leistungsfaktor L2Leistungsfaktor der Linie 2
Leistungsfaktor L3Leistungsfaktor der Linie 3
Leistungsfaktor 3 PhasenLeistungsfaktor der 3 Phasen
Scheitelfaktor L1Scheitelfaktor der Linie 1
Scheitelfaktor L2Scheitelfaktor der Linie 2
Scheitelfaktor L3Scheitelfaktor der Linie 3
Scheitelfaktor NScheitelfaktor des Neutralleiters
Frequenz[Hz]Frequenz. Die Frequenz kann entweder an der Spannung oder am Strom erfasst werden (s. Register #40007, Bit #7)
ZÄHLERREGISTER
Register NameEinheitBeschreibung
Wirkarbeit L1[Wh/10]Wirkarbeit der Linie 1
Wirkarbeit L2[Wh/10]Wirkarbeit der Linie 2
Wirkarbeit L3[Wh/10]Wirkarbeit der Linie 3
Wirkarbeit 3 Phasen[Wh/10]Wirkarbeit der 3 Phasen
Wirkarbeit pos. L1[Wh/10]Positive Wirkarbeit der Linie 1
Wirkarbeit pos. L2[Wh/10]Positive Wirkarbeit der Linie 2
Wirkarbeit pos. L3[Wh/10]Positive Wirkarbeit der Linie 3
Wirkarbeit pos. 3 Phasen[Wh/10]Positive Wirkarbeit der 3 Phasen
Wirkarbeit neg. L1[Wh/10]Negative Wirkarbeit der Linie 1
Wirkarbeit neg. L2[Wh/10]Negative Wirkarbeit der Linie 2
Wirkarbeit neg. L3[Wh/10]Negative Wirkarbeit Energie der Linie 3
Wirkarbeit neg. 3 Phasen[Wh/10]Negative Wirkarbeit der 3 Phasen
Blindarbeit L1[VARh/10]Blindarbeit der Linie 1
Blindarbeit L2[VARh/10]Blindarbeit der Linie 2
Blindarbeit L3[VARh/10]Blindarbeit der Linie 3
Blindarbeit 3 Phasen[VARh/10]Blindarbeit der 3 Phasen
Induktive Blindarbeit L1[VARh/10]Induktive Blindarbeit der Linie 1
Induktive Blindarbeit L2[VARh/10]Induktive Blindarbeit der Linie 2
Induktive Blindarbeit L3[VARh/10]Induktive Blindarbeit der Linie 3
Induktive Blindarbeit 3 Phasen[VARh/10]Induktive Blindarbeit der 3 Phasen
Kapazitive Blindarbeit L1[VARh/10]Kapazitive Blindarbeit der Linie 1
Kapazitive Blindarbeit L2[VARh/10]Kapazitive Blindarbeit der Linie 2
Kapazitive Blindarbeit L3[VARh/10]Kapazitive Blindarbeit der Linie 3
Kapazitive Blindarbeit 3 Phasen[VARh/10]Kapazitive Blindarbeit der 3 Phasen
Scheinarbeit L1[VAh/10]Scheinarbeit der Linie 1
Scheinarbeit L2[VAh/10]Scheinarbeit der Linie 2
Scheinarbeit L3[VAh/10]Scheinarbeit der Linie 3
Scheinarbeit 3 Phasen[VAh/10]Scheinarbeit der 3 Phasen
Anzahl Wh Speicherungen[Wh]Anzahl der Zählerspeicherungen auf dem internen Speicher
STATISTIKENREGISTER
Register NameEinheitBeschreibung
Scheitelwert V L1-N[V]Scheitelwert der Sternspannung L1-N
Scheitelwert V L2-N[V]Scheitelwert der Sternspannung L2-N
Scheitelwert V L3-N[V]Scheitelwert der Sternspannung L3-N
Scheitelwert V L1-L2[V]Scheitelwert der Dreieckspannung L1-L2
Scheitelwert V L2-L3[V]Scheitelwert der Dreieckspannung L2-L3
Scheitelwert V L3-L1[V]Scheitelwert der Dreieckspannung L3-L1
Scheitelwert I L1[A]Scheitelwert des Stromes in der Linie 1
Scheitelwert I L2[A]Scheitelwert des Stromes in der Linie 2
Scheitelwert I L3[A]Scheitelwert des Stromes in der Linie 3
Scheitelwert I N[A]Scheitelwert des Stromes im Nulleiter
ANDERE REGISTER
Register NameEinheitBeschreibung
Machine IDJedes Gerättyp ist einer bestimmten Machine-ID zugeordnet. Der Defaultwert bezeichnet den Gerätstyp
Version Hardware/FirmwareDie Version der Hardware befindet sich im MSB. Die Version der Firmware befindet sich im LSB
BefehlBefehl
Datenblatt (DE)
Datasheet (EN)
Liste der ModBus Register